FC Schlicht – TuS Schnaittenbach 1:1 (0:0)

Sieg, Niederlage, Punkteteilung. Am Ende kam es im Duell der beiden Aufsteiger zu einem 1:1 Unentschieden, mit dem der Gast aus Schnaittenbach am Ende gut bedient war oder doch wieder nicht die Möglichkeiten voll ausschöpfte?
Alles wäre möglich gewesen. Trainer Turan Bafra plagten vor dem wichtigen Spiel große Personalprobleme da sieben Stammspieler aus verschiedenen Gründen fehlten. Jedoch kam seine Startaufstellung gespickt mit Jugendspielern sehr gut in die Partie und griff mutig die Schlichter bereits in der eigenen Hälfte an. Schnaittenbach hatte in den ersten 45 Minuten auch die besseren Tormöglichkeiten, stellten sich aber beim finalen Torschuß oft zu unentschlossen oder unglücklich an. Schlicht konnte nur einmal bei einem Pfostenschuß von Alston Malachi auf den Führungstreffer hoffen und zeigte sich sichtlich von Schnaittenbach beeindruckt.
Nach der Pause blieb Schnaittenbach die aktivere Mannschaft und wurde in der 66. Minute mit dem fälligen 0:1 Führungstreffer belohnt, Torschütze war Alexander Ram. In der 70. Minute kippte das Spiel, erst der vermeidbare Ausgleichstreffer der Schlichter durch Petar Trifonov, dann das verletzungsbedingte Ausscheiden von TuS-Torwart Jakub Richter und die Gelb-Rote Karte nach angeblichen Handspiel für Mathias Reiss, brachte Schnaittenbach total aus dem Konzept. Schlicht war jetzt am Drücker und vergab 2 bis 3 100%ige Tormöglichkeiten zum Glück der Gäste, die nur noch in der eigenen Hälfte verteidigten und sich die Punkteteilung redlich erkämpften. Bester Akteur auf dem Platz war Schiedsrichter Tim Schuller der die oftmals hitzige Partie souverän leitete.

Tore: 0:1 (66.) Alexander Ram, 1:1 (70.) Petar Trifonow
Gelb-Rot: (75.) Matthias Reiß (TuS), Foul- und Handspiel
Schiedsrichter: Tim Schuller – Zuschauer: 100
Bericht: (ols)

Vorbericht: FC Schlicht - TuS Schnaittenbach

logo 1fcschlicht Freitag, 24.08.2018, 18:30 Uhr
Sportplatz Schlicht, Platz 1
Rennweg 2  |  92249 Vilseck
logo TuS
  Schiedsrichter: Tim Schuller
1. Assistent: Sven Ertel
2. Assistent: Leon Ertel
 


Bereits am Freitag 18:30 Uhr kommt es zum Aufeinandertreffen der beiden Kreisligaaufsteiger. Schnaittenbach steht nach 5 Spielen mit drei Punkten auf Platz 12, Schlicht mit 5 Punkten auf Platz 10. Der Sieger dieser Partie kann sich etwas Luft verschaffen, dem Verlierer stehen wohl weitere schwere Wochen ins Haus.
Für TuS-Trainer Turan Bafra und seinen Mannen kommt das Spiel äußerst ungelegen, fallen am Freitag gleich 6 Stammspieler verletzt oder urlaubsbedingt aus (J. Kuchar, Th. Bösl, J. Habrich, T. Lassmann, D. Moucha, F. Hirmer). Jetzt müssen die Spieler aus der 2. Reihe in die Bresche springen um wenigstens einen Punkt aus Schlicht mitzunehmen, was schwer genug sein dürfte.
Beim Gastgeber hat sich Trainer Stephan Braun den Start in die Kreisligasaison wahrscheinlich auch etwas anders vorgestellt, gerade letzte Woche hätte man sehr gerne alle drei Punkte aus Königstein entführt, jedoch musste man nach einer 2:0 Führung am Ende mit einen Unentschieden zufrieden sein. Für beide Teams geht es gleich am Anfang der Saison um Einiges und so ist mit einem hart umkämpften Spiel zu rechnen, in dem der Ausgang völlig offen scheint.
Bericht: (ols)

TuS Schnaittenbach - SV Schmidmühlen 2:5

Die Gäste aus Schmidmühlen untermauern in Schnaittenbach mit einer starken Offensive ihre Ansprüche auf einen Aufstiegsplatz eindrucksvoll. TuS Trainer Turan Bafra plagten bis zum Anpfiff der Ausfall einiger Stammkräfte was dazu führte selbst wieder die Fußballschuhe zu schnüren. Bereits in der 8. Minute aus stark abseitsverdächtiger Position der Rückschlag für die Hausherren als Pascal Zurvbriggen einlochte. Jetzt kam der TuS besser ins Spiel und konnte nach 30. Minuten den Ausgleich durch Alex Ram erzielen. Gerade in dieser guten Phase des TuS (35.) gelang Schmidmühlen die Führung durch einen abgefàlschten Schuss.
Nach der Pause zeigten die Gäste ihre Offensivqualitäten und machten kurzen Prozess mit den Aufsteiger aus Schnaittenbach.


Tore: 0:1 (7.) Pascal Zurbriggen; 1:1 (27.) Alex Ram; 1:2 (35.) Alexander Graf; 1:3 (54.) Christopher Roidl; 1:4 (64.) Tobias Eichenseer; 2:4 (85.) Jonas Görlich; 2:5 (90.) Christopher Roidl
Besondere Vorkommnisse: 72. Gelb Rot Simon Heller (SV ) Foulspiel; 82. Gelb Rot Matthias Reiss (TuS ) Foulspiel
Schiedsrichter: Roman Solter (Weiherhammer) - Zuschauer: 130

Vorbericht: TuS Schnaittenbach – SV Schmidmühlen

lugo tus sb Samstag, 18.08.2018, 17:30 Uhr
Sportzentrum Schnaittenbach, Platz 1
Jahnstr. 18 | 92253 Schnaittenbach
logo svschmidmuehlen
  Schiedsrichter: Roman Solter
1. Assistent: Markus Bäuml
2. Assistent: Konrad Hörl
 


In Vilseck wäre für den Kreisliganeuling durchaus ein Punktgewinn im Bereich des Möglichen gewesen, jedoch fehlte etwas die Cleverness. Trainer Turan Bafra sieht sein Team jedoch in der Liga angekommen. Jetzt müssen die gezeigten Leistungen nur noch in etwas Zählbares umgewandelt werden.
Die Gäste aus Schmidmühlen gehören wohl zu den heißesten Kandidaten in Sachen Aufstieg. 10 Punkte hat das Team bereits auf der Habenseite und auf Torjäger Alexander Graf (4 Treffer ) kann sich die Mannschaft von Trainer Stefan Linz momentan verlassen. TuS-Trainer Turan Bafra dagegen muss etwas improvisieren fehlen ihm mit Torwart Jakub Richter, Tim Lassmann, Fabian Hirmer und Andreas Richter gleich vier Stammkräfte.
Bericht: (ols)

FV Vilseck - TuS Schnaittenbach 2:0 (1:0)

Der FV Vilseck war gegen den Aufsteiger TuS Schnaittenbach über eine Stunde lang mit einem Mann weniger auf dem Platz, da Kevin Kammerl wegen Ballwegschlagens vorzeitig runter musste.
Dennoch setzte sich der Favorit durch, und Oktay Türksever führt nun mit sechs Treffern die Hitliste der Torjäger an.

Tore: 1:0 (23.) Oktay Türksever, 2:0 (65.) Benedikt Herbrich

Besondere Vorkommnisse: (5.) FV-Keeper Michael Ruppert hält Foulelfmeter von Michael Voit
Gelb-Rot: (24.) Kevin Kammerl (Vilseck) wegen Ballwegschlagen
SR: Oliver Barnert (Bayreuth) – Zuschauer: 215
Quelle: AZ

TuS Schnaittenbach - SV Freudenberg 3:2 (2:1)

Tiefes Durchatmen nach dem ersten Sieg beim Gastgeber in Schnaittenbach die trotz Überzahl sich schwer taten gegen die sich nie aufgebenden Freudenberger.
Schnaittenbach begann druckvoll und zeigte im Angriffsspiel gute Ansätze, jedoch fehlte die Genauigkeit im finalen Pass. Auch die 2:0 Führung und der Platzverweis gegen Freudenberg nach knapp 20 Minuten brachte nicht die nötige Sicherheit ins Schnaittenbacher Spiel.
In der 2. Halbzeit dachten die Zuschauer nach einer Stunde das Spiel wäre gelaufen, als Schnaittenbach auf 3:1 erhöhte. Freudenberg gab sich aber nicht geschlagen und warf jetzt alles nach Vorne, jedoch reichte es nur noch zum Anschlußtreffer. Am Ende zählen nur die drei Punkte für den Aufsteiger der jetzt wieder etwas Luft holen dürfte, bevor es Mittwoch dann zum FV Vilseck geht.

Tore: 1:0 (8.) Eigentor Kai Schuller 2:0 (17.) Turan Bafra 2:1 (22.) Michael Schlegl 3:1 (58.) Thomas Bösl 3:2 (77:) Jonas Greß
Besondere Vorkommnisse: Rote Karte (15.) Kai Schuller (SV Freudenberg) Notbremse
Schiedsrichter: Sebastian Völkl (Moosbach) - Zuschauer: 183
Bericht: (ols)

Vorbericht: TuS Schnaittenbach – SV Freudenberg

lugo tus sb Samstag, 11.08.2018, 17:30 Uhr
Sportzentrum Schnaittenbach, Platz 1
Jahnstr. 18 | 92253 Schnaittenbach
logo svfreudenberg
  Schiedsrichter: Sebastian Völkl
1. Assistent: Andreas Stolorz
2. Assistent: Walter Hanauer
 


Am Samstag um 17.30 Uhr tritt der TuS Schnaittenbach zum Heimspiel gegen den SV Freudenberg an. Groß war die Enttäuschung nach der Auswärtsniederlage beim Aufstiegsaspiranten SC Luhe Wildenau. Am Ende entschied die individuelle Klasse der Hausherren und die individuellen Fehler des Aufsteigers das heiß umkämpfte Spiel.
Mit Freudenberg trifft man wieder auf einen erfahrenen Kreisligisten, der letzte Woche einen Heimsieg (3:1 TSV Königstein) feiern konnte. Die junge Schnaittenbacher Truppe möchte jetzt endlich den ersten Punktgewinn einfahren, um nicht gleich zu Saisonbeginn zu weit ins Hintertreffen zu geraten. Der Druck steigt in Schnaittenbach, da bereits am Feiertag zum FV Vilseck gereist werden darf und da hängen die Trauben vermutlich auch sehr hoch. Trainer Bafra ist dennoch zuversichtlich das die Bemühungen seiner Mannschaft endlich belohnt werden. Bis auf den Rot gesperrten Jakub Kuchar sind alle Mann an Bord.
Bericht: (ols)

"Die Wahrheit zum Spielbericht aus der Amberger Zeitung"

Der Aufstiegsaspirant aus Luhe Wildenau besiegt am Ende einen tapfer kämpfenden Aufsteiger aus Schnaittenbach, für den etwas Zählbares durchaus drin gewesen wäre. Der Gastgeber versuchte von Beginn an den Führungstreffer zu erzielen. Schnaittenbach hatte mit den schnellen Angreifen zunächst seine Probleme und TuS Schlußmann Jakup Richter rettete die Bafra Truppe vor einen frühen Rückstand. Nach 10 Minuten stellte sich die TuS-Abwehr besser auf die Angriffsbemühungen des Tabellenführers ein.
Die Hausherren haderten mit der angeblich zu harten Spielweise und so gab es sehr viele Unterbrechungen. In der 21. Minute nutzte Sebastian Dietrich einen Fehler der oft zu sorglos wirkenden SC Abwehr zum 0:1. Als Jakup Kuchar nach einem überharten Einsteigen zurecht die Rote Karte sah, nutzte Wildenau sofort den fälligen Freistoß zum Ausgleich durch einen herrlichen Kopfballtreffer von Daniel Rieger.
In der 45. Minute dann die entscheidende Situation des Spiels. Wildenaus Torwart Dominik Ruppert konnte nach einem Abwehrfehler, TuS Stürmer Thomas Bösl nur noch mit einer Notbremse am Torerfolg hindern. Schiedsrichter Andreas Betzl gab für diese Situation nur die Gelbe Karte und verlegte das Geschehen außerhalb des Strafraums. Zwar nutzte Fabian Hirmer die Gelegenheit und schlenzte den Freistoß gekonnt zum vorübergehenden 2:1 für den Aufsteiger ins Gehäuse, jedoch blieb es für weitere 45 Minuten beim Überzahlspiel der Hausherren.

"Nichtsdestotrotz" kam Schnaittenbach stark aus der Kabine und hatte durch Thomas Bösl und Tim Lassmann zwei dicke Möglichkeiten das Ergebnis zu erhöhen. Nach einer Stunde machte sich das Spiel in Unterzahl und die sommerlichen Temperaturen bemerkbar, Luhe Wildenau wurde durch Einzelaktionen immer gefährlicher und bis zur 78. Minute führte man dann auch mit 5:2. Nun war Schnaittenbach kräftemäßig am Boden, ein noch höheres Ergebnis wäre in den Schlußminuten durchaus möglich gewesen.
Bericht: (ols)