!! DANKE Johannes und Ralph!! 
Johannes Kohl Ralph Egeter
 "Kohli" (Johannes Kohl)   "Ralle" (Ralph Egeter) 

Wir, die gesamte Fußball-Abteilung unseres TuS Schnaittenbach möchten Euch beiden und Eurem Team hiermit recht herzlich zur Meisterschaft der Kreisklasse Süd in der Saison 2019/21 gratulieren. Am 19. Mai 2021 stand es endlich nach der abgebrochenen „Corona-Spielzeit“ in der Amberger Zeitung
 
„ Kreisklasse Süd  - Aufsteiger TuS Schnaittenbach “

Ein Blick zurück und voraus: Die Schlagzeile in der AZ, Mitte Januar 2019 lautete:
„TuS Schnaittenbach verpflichtet zwei Bayernliga-Spieler und der TuS zündete mit dieser neuen Trainer-Meldung den ersten Kracher im neuen Jahr“.

Mit dieser Verpflichtung wurde nicht nur bei den TuS-Spielern, sondern auch bei TuS-Fans eine große Fußball-Euphorie im „Schnoittnbecka – Kaolinpott“ ausgelöst. Allein schon durch die fußballerische Klasse, das Super-Training mit dem nötigen Spaß dazu, oder die taktischen Vorgaben an der Tafel, z.B., Diago, die falsche 9, Druck - Druck, usw… (was für viele Spieler ganz neu war), ging dann ein richtiger Ruck durch die Mannschaft und jeder Spieler wollte hier dabei sein.
Mit dem fußballerischem Können und Wissen der beiden Trainer kommt dann auch noch der überragende, menschliche Umgang sowohl mit den Spielern als auch der immer freundliche Kontakt und Austausch mit den TuS-Fans, bei denen Ihr somit einen sehr positiven bleibenden Eindruck hinterlässt.
 
Wir hoffen, dass die bisherige Zusammenarbeit noch viele weitere Erfolge (Wir haben noch nicht fertig) für Euch, unseren TuS mit seinen Spielern, sowie den Fans bringen und wünschen dabei viel Spaß und bleibt´s gsund,

Die Abteilung Fußball

Dieses Ergebnis ist eindeutig: Über 70 Prozent der bayerischen Fußballvereine haben dafür gestimmt, die abgebrochene Corona-Spielzeit 2019/21 nach dem Paragrafen9 3 der Spielordnung zu werten.

Amberg/Weiden. Eindeutiges Votum der bayerischen Vereine, einstimmiger Vorstandsbeschluss:
Eine klare Mehrheit von 71,14 Prozent (2115 Stimmen) hat sich in einem vom Bayerischen Fußball-Verband (BFV) eingeholten Meinungsbild dafür ausgesprochen, die bis zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochene Spielzeit 2019/21 bei den Frauen und Herren jetzt unter der Maßgabe abzubrechen, dass es durch Anwendung der in Paragraf 93 der Spielordnung verankerten Quotienten-Regelung direkte Auf-und Absteiger in den einzelnen Spielklassen gibt und die Relegation ersatzlos entfällt.
Das zur Abstimmung stehende Alternativmodell, wonach alle Vereine,die unter Berücksichtigung der Quotienten-Regel in der Tabelle auf einem Aufstiegs- und Relegationsplatz stehen, aufsteigen können und der Abstieg nicht zum Tragen gekommen wäre, erhielt eine Zustimmungvon 28,86 Prozent (858 Stimmen).Die Wahlbeteiligung lag bei 80,46 Prozent. Aufgerufen, ihr Votum abzugeben, waren insgesamt 3695 Vereine im gesamten Freistaat,die am Erwachsenenspielbetrieb teilnehmen. Dabei hatte jeder Verein eine Stimme. Von ihrem Wahlrecht machten letztlich 2973 Klubs Gebrauch. Selbst unter Miteinbeziehung der Vereine, die nicht an der Abstimmung teilgenommen haben,übertrifft das jetzt getroffene Votum bei weitem die absolute Mehrheit von 1848 Stimmen um 267 Stimmen.
In allen 22 bayerischen Fußball-Kreisen gab es durchweg klare Zustimmung für die Anwendung des bestehenden Paragrafen 93 der Spielordnung. Neben dem Beschluss zum Abbruch der verlängerten Saison 2019/20 bei Frauen und Herren hat der BFV-Vorstand die zuletzt aufgrund der Pandemie ausgesetzte Sechs-Monats-Frist bei Vereinswechseln aktiviert. Der BFV-Vorstand hat auch einstimmig dafür votiert, die Saison bei den Juniorinnen abzubrechen. Bei den Junioren, die ihre Saison abgebrochen hatten, wird es am Samstag, 22. Mai, eigene virtuelle Info-Seminare geben. Mit Hinblick auf die neue Saison, deren Start sich aktuell ebenso wenig prognostizieren lässt wie deren Verlauf, wird der BFV ab der neuen Spielzeit 2021/22 auch eine begrenzte Zahl alternativer Spielklassenmodelle zum klassischen System mit Hin- und Rückrunde anbieten.

Quelle: AZ 19.05.2021

F2-Junioren SKTO Spende RegenjackenDie F2-Junioren bedanken sich ganz herzlich bei Jasmin und Toni Kellermann vom
SKTO (Sozialkompetenz Zentrum Oberpfalz) für eine Spende neuer Regenjacken.
Bei diesem Herbst kann man sie besonders gut gebrauchen.

 

Der Bayerische Fußball-Verband selbst hat sich nach der Pressekonferenz der Staatsregierung am Dienstagmittag nur kurz in einer Pressemitteilung zu Wort gemeldet: „Der bayerische Ministerrat hat sich (...) wiederholt nicht zum Thema Breitensport oder zu Rahmenbedingungen für die Wiederaufnahme des Wettkampf- Spielbetriebs geäußert – und ist damit nicht auf die Forderungen des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) eingegangen“, heißt es darin. „In einem offenen Brief (...) hatte der BFV am 21. August (...) offen dargelegt, dass der Verband als Interessensvertreter seiner Klubs die Grundlage für einen Re-Start im September 2020 gelegt hat.
Dem zuständigen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration (StMI) hatte der BFV bereits am 13. August 2020 ein entsprechend detailliert ausgearbeitetes Hygiene- Musterkonzept für einen Re-Start mit einer begrenzten Anzahl an Zuschauern – wie sie beispielsweise bei kulturellen Freiluft-Veranstaltungen in Bayern ausdrücklich erlaubt sind – vorgelegt. Erst am vergangenen Sonntag hat der BFV in einem Schreiben nochmals sehr klar auf die Ungleichbehandlung hingewiesen und dabei deutlich zum Ausdruck gebracht, dass es hierbei nicht umeine Sonderrolle für den Amateurfußball geht, sondern vielmehr darum, Gleichheit herzustellen.“
Der BFV will am Mittwoch zunächst die Vereine und dann die Öffentlichkeit über die Beschlüsse der außerordentlichen Vorstandssitzung informieren.
Quelle: AZ

red cardDie bayerische Staatsregierung bleibt bei ihrer harten Linie und lockert die Maßnahmen in der Coronavirus-Pandemie nicht. Die bayerischen Amateurfußballer verbleiben somit in der Warteschleife, Spiele um Punkte und Titel sind weiter untersagt.

Weiden/Amberg. (fle) Zwei Meldungen flatterten am frühen Dienstagnachmittag nahezu zeitgleich herein: RB Leipzig darf vor mehreren Tausend Fans in die neue Saison der Fußball-Bundesliga starten. Zum Spiel gegen den FSV Mainz 05 am 20. September sollen etwa 8400 Zuschauer zugelassen werden. Dies entspricht 20 Prozent des Fassungsvermögens der Red-Bull-Arena. Im Gegensatz zu Sachsen wählt Freistaat-Kollege Bayern weiter die harte Tour: Die bayerische Staatsregierung hat die aktuell geltende 6. Infektionsschutzverordnung bis zum 18. September verlängert. Das heißt für den bayerischen Amateurfußball: Testspiele bleiben bis dahin wie bislang erlaubt, Wettkampfspiele verboten.

Kein Wort zum Sport
„Wir hatten schon die Hoffnung auf eine positive Nachricht seitens der Politik. Allerdings waren die letzten Anzeichen bereits andere“, sagte Thomas Graml, Bezirksvorsitzender des Bayerischen Fußballverbands (BFV) gegenüber Oberpfalz-Medien. Dass aktuell der Schulbeginn und Urlaubsrückkehrer Priorität genießen, sei verständlich. Die erneute Nicht-Beachtung des Amateurfußballs, Staatskanzleichef Florian Herrmann und Gesundheitsministerin Melanie Huml verloren dazu keine Silbe, schlug Graml aufs Gemüt. „Ich habe Angst um viele Vereine, die nun in Existenznot geraten. Wie soll man die Spieler jetzt noch motivieren? Andauernd nur Training und bedeutungslose Testspiele erfüllen keinen Fußballer. So verlieren wir Mannschaften und Spieler“, gab sich Graml betrübt. Ob der geplante Re-Start am 19./ 20. September somit gehalten werden kann, erneut verschoben wird, oder gar erst im März 2021 erfolgt, stand in einer Sondersitzung des BFV-Vorstands am Dienstagabend auf der Tagesordnung. „Wir müssen die Frage beantworten, ob es weiter Sinn macht, den Wiederbeginn immer wieder 14 Tage nach hinten zu verschieben“, stellte Graml die Grundsatzfrage.

Kochs Warnung am Abend
Am Dienstagabend meldete sich BFV-Boss Chef Rainer Koch zu Wort: Er bestätigte, dass am Mittwoch die Vereine über einen Vorstandsbeschluss informiert würden und deutete einen gravierenden Einschnitt an: Zwei weitere Wochen „abwarten und Tee trinken“ werde man den Klubs nicht vorschlagen. Dem Oberpfälzer Fußballboss Graml schlägt zudem aufs Gemüt, dass der BFV scheinbar alleine auf weiter Flur um die Wiederaufnahme des Punktspielbetriebs kämpft. „Wo ist eigentlich der Bayerische Landessportverband BLSV? Da hört man gar nix mehr. Dessen Präsident Jörg Ammon hatte getönt, Ende Juli würden wir wieder im Mannschaftsspielbetrieb sein. Seitdem ist die Interessensvertretung aller Sportler aber untergetaucht.“
Quelle: AZ

Aus großer Hoffnung und großen Erwartungen wurde riesige Enttäuschung: Die Amateurfußballer in Bayern dürfen weiter nicht um Punkte und Titel spielen. Die bayerische Staatsregierung ignorierte den Sport erneut komplett.
Quelle: AZ